PRESSEINFORMATION (Langfassung)
Künstliche Intelligenz gegen vorzeitigen Samenerguss: Sexualtherapeutin bringt erste digitale Beraterin auf den Markt
Beatrix Roidinger und Best Lover starten am 26. Mai 2026 mit „Best Lover CONTROL“ ein KI-gestütztes Programm, das Sexualberatung neu denkt.
17. Mai 2026.
Rund 20 bis 30 Prozent aller Männer sind von vorzeitigem Samenerguss betroffen, eines der häufigsten sexuellen Probleme weltweit. Trotz des enormen Leidensdrucks suchen die wenigsten professionelle Hilfe. Zu groß sind Scham und Unsicherheit, zu gering das Angebot an niederschwelligen Lösungen. Ab dem 26. Mai 2026 soll sich das ändern: Mit „Best Lover CONTROL“ bringt das Best Lover, das Institut für männliche Sexualität, das erste KI-gestützte 30 Tage Intensivprogramm gegen vorzeitigen Samenerguss auf den Markt. Entwickelt wurde es von einem Team aus klinischen Sexologinnen und Sexualberatern rund um Institutsgründerin Beatrix Roidinger.
30 Tage statt Monate: Was das Programm anders macht
Best Lover CONTROL kombiniert einen Videokurs mit einer spezialisierten KI-
Sexualberaterin. Die digitale Beraterin „KI Bea“ basiert auf dem Fachwissen des Instituts und führt Betroffene proaktiv durch einen strukturierten Prozess. Anders als bei herkömmlichen KI-Chatbots stellt nicht der Nutzer die Fragen. Die KI leitet aktiv an, gibt Übungen in der richtigen Reihenfolge vor und passt sich dem individuellen Fortschritt an.
„In Einzelberatungen braucht dieser Prozess im Schnitt 10 bis 12 Einzelsitzungen. Mit der KI können Männer innerhalb von 30 Tagen Ergebnisse erzielen, die früher Monate gedauert haben“, erklärt Roidinger.
Warum ChatGPT nicht reicht: Was Best Lover CONTROL von generischen Chatbots unterscheidet
Wer bei sexuellen Problemen einfach ChatGPT oder Google Gemini öffnet,
bekommt allgemeine Antworten auf selbst gestellte Fragen. Das Problem: Die
meisten Betroffenen wissen nicht, welche Fragen sie überhaupt stellen müssten. Es findet kein geführter Prozess statt.
Über Monate trainiert: Sexualberatung wird digital
Das “30 Tage Intensivprogramm gegen vorzeitigen Samenerguss” wurde über Monate hinweg vom Best-Lover-Team gezielt mit klinischem Fachwissen, dem kompletten Kursaufbau und einem umfangreichen Übungskatalog
trainiert, darunter Übungen für den Beckenboden, sexologisch angeleitete
Masturbation und Nervensystemregulierung. Das Ergebnis ist keine Suchmaschine für Sexualfragen, sondern eine digitale Beraterin, die Betroffene Schritt für Schritt durch einen erprobten sexualtherapeutischen Prozess führt. Sie erkennt, an welcher Stelle im Programm sich der Nutzer befindet, schickt passende Übungen zum richtigen Zeitpunkt, motiviert, dran zu bleiben und reagiert auf individuelle Rückfragen.
Neues Erregungsmuster lernen für mehr Kontrolle
Viele Männer mit vorzeitigem Samenerguss haben sich über Jahre ein Muster antrainiert, bei dem Erregung zu schnell ansteigt und sich fast ausschließlich auf den Genitalbereich konzentriert. Die Teilnehmer lernen, ihre Erregung differenzierter wahrzunehmen, im gesamten Körper zu verteilen und ein neues Erregungsmuster zu etablieren. So erlangen sie Kontrolle über ihre Ejakulation.
So funktioniert Best Lover CONTROL in der Praxis
Teilnehmer nutzen das Programm direkt über ihr Smartphone. Die KI Bea ist über den Messenger Telegram erreichbar, wie ein normaler Chat, ohne eigene App. Nach dem Start meldet sich die KI proaktiv, stellt Fragen zur aktuellen Situation und schickt die jeweils nächste Übung inklusive Videolinks und Audioanleitungen. Wer eine Frage hat, tippt sie einfach in den Chat und erhält innerhalb von Sekunden eine fachlich fundierte Antwort. Das Programm ist auf 30 Tage ausgelegt und lässt sich flexibel in den Alltag integrieren – ohne feste Termine, ohne Wartezeiten.
„Viele Männer trauen sich nicht, mit einem fremden Menschen über dieses Thema zu sprechen. Best Lover CONTROL überwindet diese Hemmschwelle und ist 24/7 erreichbar,” so Roidinger.
Hybrid-Modell: Menschliche Expertise trifft KI-Effizienz
Das Programm ist als Hybridmodell konzipiert. Komponente eins ist ein umfassender Videokurs, in dem Roidinger alle Inhalte persönlich vermittelt. Komponente zwei ist die KI Bea, die Teilnehmer wie in einer persönlichen Sexualberatung durch den Kurs begleitet.
„Das ist nichts Geringeres als eine neue Ära in der Sexualberatung. Wir vereinen
menschliche Empathie und Fachkompetenz mit der Effizienz und permanenten
Verfügbarkeit einer KI“, so Roidinger.
Launch am 26. Mai 2026
Best Lover CONTROL wird am 26. Mai 2026 erstmals veröffentlicht. Interessierte
können sich ab sofort über die Website von Best Lover (https://www.best-lover.de/control/) unverbindlich für die Warteliste eintragen und erhalten alle Informationen zum Programmstart.
Über Beatrix Roidinger
Beatrix Roidinger ist klinische Sexologin, Sexualtherapeutin und Autorin zweier Bücher zum Thema Sexualität. Sie ist Gründerin und fachliche Leiterin von Best Lover – Institut für männliche Sexualität.
Über Best Lover – Institut für männliche Sexualität
Best Lover ist ein auf männliche Sexualität spezialisiertes Institut mit einem Team aus ausgebildeten Sexologinnen und Sexualberatern. Es bietet Männern Beratung und Programme zu Themen wie vorzeitigem Samenerguss, Erektionsproblemen, Orgasmushemmung, Pornosucht und sexueller Selbstsicherheit. Mit Best Lover CONTROL erweitert das Institut sein Angebot um das erste KI-gestützte Programm im deutschsprachigen Raum.
www.best-lover.de
www.youtube.com/@BestLoverkanal
Rückfragehinweis:
Beatrix Roidinger
Best Lover – Institut für männliche Sexualität
E-Mail: beatrix.roidinger@best-lover.de
Telefon: +43 699 14814811
Web: www.best-lover.de
Weiterführende Infos und honorarfreie Pressebilder
www.best-lover.de/presse
Weiterführende Infos zum Download: www.best-lover.de/presse
Interview Beatrix Roidinger
Künstliche Intelligenz gegen vorzeitigen Samenerguss: Sexualtherapeutin bringt erste digitale Beraterin auf den Markt
Erste Künstliche Intelligenz im Bereich Sexualberatung im deutschsprachigen Raum:
Beatrix Roidinger und Best Lover – Institut für männliche Sexualität starten am 26. Mai 2026 mit „Best Lover CONTROL“: einem KI-gestützten 30-Tage-Intensivprogramm gegen vorzeitigen Samenerguss.
Frau Roidinger, vorzeitiger Samenerguss betrifft bis zu 30 Prozent aller Männer. Trotzdem spricht kaum jemand darüber. Warum ist das so?
Weil das Thema mit enormer Scham besetzt ist. Viele Männer definieren sich sexuell über Kontrolle und Ausdauer. Wer zu früh kommt, empfindet das als persönliches Versagen. Dazu kommt: Es gibt kaum Räume, in denen Männer offen über sexuelle Probleme sprechen. Nicht mit Freunden, oft nicht einmal mit der Partnerin. Also schweigen sie manchmal über Jahre. Und der Leidensdruck ist enorm.
Und diese Männer sollen jetzt mit einer KI über ihr Sexualleben sprechen?
Genau. Das klingt erst einmal paradox, aber es funktioniert. Die Hemmschwelle, einer KI zu schreiben, ist wesentlich niedriger als die, sich vor einem fremden Menschen zu öffnen. Es gibt kein Gegenüber, das urteilen könnte. Man kann nachts um drei Uhr schreiben, wenn man nicht schlafen kann. Man muss keinen Termin vereinbaren, kein Wartezimmer betreten, niemandem in die Augen schauen. Für viele Männer ist das der erste Schritt, sich überhaupt mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Was genau ist Best Lover CONTROL?
Ein 30-Tage-Intensivprogramm, das aus zwei Komponenten besteht. Erstens einem umfangreichen Videokurs, in dem ich alle Inhalte vermittle. Zweitens einer digitalen Sexualberaterin, die wir KI Bea nennen, quasi meinem digitalen Alter Ego. Die KI Bea führt den Teilnehmer durch den gesamten Prozess. Sie ist über Telegram erreichbar, also wie ein ganz normaler Chat am Smartphone.
Was unterscheidet diese KI von ChatGPT? Kann man sich das nicht einfach selbst zusammensuchen?
Das ist die häufigste Frage, die wir bekommen. Und die Antwort ist: Nein. Bei ChatGPT, Gemini oder anderen Anbietern stellt der Nutzer die Fragen. Das setzt voraus, dass man weiß, was man fragen soll. Genau das ist das Problem. Die meisten Betroffenen wissen nicht, was sie nicht wissen. Sie googeln „länger durchhalten“, probieren irgendwelche Atemtechniken oder Beckenbodenübungen und scheitern. Nicht weil die Techniken falsch sind, sondern weil einzelne Übungen ohne einen geführten, strukturierten Prozess nicht funktionieren. Unsere digitale Sexualberaterin arbeitet anders. Sie führt den Prozess. Sie fragt aktiv nach, erkennt, wo der Klient steht, schickt die passende Übung zum richtigen Zeitpunkt, gibt Hintergrundwissen und erklärt genau, wie die Übung funktioniert. Das ist der Unterschied zwischen einem klassischen ChatBot und unserer KI.
Geht es also nicht nur um die Übungen, sondern auch um den Prozess des Schreibens selbst?
Absolut. Das wird oft unterschätzt. Allein die Tatsache, dass jemand regelmäßig nachfragt, “Wie war die Übung?” “Was hast du gespürt?” “Was war schwierig?”, macht psychologisch etwas mit den Teilnehmern. Man wird zur Selbstreflexion angeregt, muss in Worte fassen, was man erlebt hat. Das Aufschreiben ist Teil des Prozesses. In der Beratung wissen wir: Wer etwas ausspricht oder formuliert, verarbeitet es anders, als wenn es nur (oft unbewusst) im Kopf kreist. Genau das passiert im Chat mit der KI Bea. Man ist in Kontakt, man ist begleitet, man bleibt dran. Das ist kein technisches Feature, sondern ein therapeutisches Prinzip, das wir bewusst in Best Lover CONTROL eingebaut haben.
Wie wurde Best Lover CONTROL trainiert?
Wir haben das gesamte Fachwissen unseres Teams in die KI gegeben. Den kompletten Kursaufbau, unseren Übungskatalog, die Beratungslogik, also wann welcher Schritt kommt und warum. Die KI kennt unsere Methodik: Beckenbodentraining, sexologisch angeleitete Masturbation, Nervensystemregulierung, Erregungsmuster verändern. Sie arbeitet nicht stichwortbasiert, sondern versteht den therapeutischen Ablauf dahinter.
Das klingt nach einem langen Entwicklungsprozess. Wie stellt Ihr sicher, dass Eure KI wirklich so reagiert, wie es eine menschliche Beraterin tun würde?
Das war tatsächlich der aufwendigste Teil der Entwicklung. Eine KI mit Fachwissen zu füttern ist das eine. Aber sie dazu zu bringen, unsere Beratungslogik exakt einzuhalten, war schwierig. Die größte Herausforderung dabei: Wir wissen vorher nicht, was der Teilnehmer schreibt. Der eine antwortet mit einem Wort, der andere schickt drei Absätze. Einer ist begeistert nach einer Übung, ein anderer frustriert, weil nichts passiert ist. Wieder ein anderer stellt eine Frage, die komplett vom Thema abweicht.
Auf all das muss die KI richtig reagieren, und zwar so, wie wir es als menschliche Beraterinnen und Berater auch tun würden. Also nicht stur die nächste Übung schicken, sondern erst nachfragen, einordnen, motivieren oder auch mal bremsen. Wir haben getestet, justiert, verworfen und neu aufgesetzt. Immer mit der Frage: Würde ich als Sexualberaterin an dieser Stelle genauso reagieren? Würde ich diese Übung jetzt geben oder ist der Teilnehmer noch nicht so weit? Das Ergebnis ist eine KI, die den Klienten mit einem strukturierten Ablauf berät und Feedback und Erklärungen liefert, wo es nötig ist.
Können Sie kurz erklären, was inhaltlich passiert? Was lernen die Teilnehmer?
Im Kern geht es darum, ein neues Erregungsmuster zu etablieren. Die meisten Männer mit vorzeitigem Samenerguss haben sich über Jahre ein Muster antrainiert, bei dem Erregung sehr schnell ansteigt und sich fast ausschließlich auf den Genitalbereich konzentriert. Die Anspannung ist sowohl körperlich als auch psychisch sehr hoch. Das führt dann dazu, dass er schnell die Kontrolle über seine Erregung und damit auch über seine Ejakulation verliert.
Wir bringen den Männern also bei, ihre Erregung differenziert wahrzunehmen und im gesamten Körper zu verteilen. Mit Best Lover CONTROL lernen sie Schritt für Schritt, die Kontrolle über ihren vorzeitigen Samenerguss zu bekommen. Geübt wird das u.a. über veränderte Masturbation und über die Arbeit mit erogenen Zonen am ganzen Körper.
Das klingt nach einem Prozess, der eigentlich persönliche Begleitung braucht. Kann eine KI das wirklich leisten?
Deshalb ist es ja ein Hybridmodell. Die Inhalte kommen von echten Menschen, von meinem Team und mir. Die KI übernimmt die Begleitung, die tägliche Struktur, die Erinnerungen und die Motivation. In unseren Einzelberatungen braucht dieser Prozess im Schnitt 10 bis 12 Sitzungen über mehrere Monate. Mit der KI schaffen es die Teilnehmer in 30 Tagen, weil die Betreuung nicht auf einen Termin pro Woche begrenzt ist, sondern permanent stattfindet.
Angenommen, ein Mann gewinnt die Kontrolle zurück. Ist damit das Ziel erreicht?
Nicht ganz. Natürlich kommen die Männer zu uns, weil sie unter dem Problem “Vorzeitiger Samenerguss” massiv leiden und diese Belastung loswerden wollen. Das ist unsere Kernkompetenz und das können sie mit unserem Programm erwarten. Aber was viele nicht erwarten: Wenn wir am Erregungsmuster arbeiten, passiert viel mehr als nur „länger können“. Die Männer lernen, ihren Körper beim Sex ganz anders wahrzunehmen. Das verändert nicht nur die Dauer, sondern die gesamte Qualität. Viele unserer Klienten berichten nach Best Lover CONTROL, dass ihre Orgasmen intensiver werden, dass sie den Sex zum ersten Mal wirklich genießen können. Das ist quasi die doppelte Belohnung: Der Leidensdruck geht weg, und was stattdessen kommt, ist ein Sexleben, das sich grundlegend besser anfühlt als vorher.
Ersetzt die KI langfristig die menschliche Sexualberatung?
Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Es wird immer Themen geben, die menschliche Begleitung brauchen. Wie z.B. tiefgreifende Paarkonflikte, traumatische Erfahrungen, komplexe psychische Zusammenhänge. Aber für einen klar umrissenen Prozess wie der Arbeit am Erregungsmuster ist die KI ein effizienter Hebel. Sie macht professionelle Hilfe zugänglich für Männer, die sonst nie den Schritt in eine Beratung gewagt hätten oder für die eine klassische Sexualtherapie, die über Monate geht, einfach zu teuer und für viele auch zu zeitintensiv wäre.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Dass wir in fünf Jahren zurückschauen und uns fragen, warum Männer so lange alleine mit diesem Thema waren. Die Technologie ist da. Das Fachwissen ist da. Was sich ändern muss, ist die Überzeugung, dass man als Mann sexuelle Probleme einfach aushalten muss. Muss man nicht. Und mit Best Lover CONTROL war es noch nie so einfach, den ersten Schritt zu machen.
Über Beatrix Roidinger
Beatrix Roidinger ist klinische Sexologin, Sexualtherapeutin und Autorin zweier Bücher zum Thema Sexualität. Sie ist Gründerin und fachliche Leiterin von Best Lover – Institut für männliche Sexualität.
Über Best Lover – Institut für männliche Sexualität
Best Lover ist ein auf männliche Sexualität spezialisiertes Institut mit einem Team aus ausgebildeten Sexologinnen und Sexualberatern. Es bietet Männern Beratung und Programme zu Themen wie vorzeitigem Samenerguss, Erektionsproblemen, Orgasmushemmung, Pornosucht und sexueller Selbstsicherheit. Mit Best Lover CONTROL erweitert das Institut sein Angebot um das erste KI-gestützte Programm im deutschsprachigen Raum.
www.best-lover.de
www.youtube.com/@BestLoverkanal
Rückfragehinweis:
Beatrix Roidinger
Best Lover – Institut für männliche Sexualität
E-Mail: beatrix.roidinger@best-lover.de
Telefon: +43 699 14814811
Web: www.best-lover.de
Weiterführende Infos und honorarfreie Pressebilder
www.best-lover.de/presse
Weiterführende Infos zum Download: www.best-lover.de/presse
PRESSEINFORMATION (Langfassung)
Künstliche Intelligenz gegen vorzeitigen Samenerguss: Sexualtherapeutin bringt erste digitale Beraterin auf den Markt
Beatrix Roidinger und Best Lover starten am 26. Mai 2026 mit „Best Lover CONTROL“ ein KI-gestütztes Programm, das Sexualberatung neu denkt.
17. Mai 2026.
Rund 20 bis 30 Prozent aller Männer sind von vorzeitigem Samenerguss betroffen, eines der häufigsten sexuellen Probleme weltweit. Trotz des enormen Leidensdrucks suchen die wenigsten professionelle Hilfe. Zu groß sind Scham und Unsicherheit, zu gering das Angebot an niederschwelligen Lösungen. Ab dem 26. Mai 2026 soll sich das ändern: Mit „Best Lover CONTROL“ bringt das Best Lover, das Institut für männliche Sexualität, das erste KI-gestützte 30 Tage Intensivprogramm gegen vorzeitigen Samenerguss auf den Markt. Entwickelt wurde es von einem Team aus klinischen Sexologinnen und Sexualberatern rund um Institutsgründerin Beatrix Roidinger.
30 Tage statt Monate: Was das Programm anders macht
Best Lover CONTROL kombiniert einen Videokurs mit einer spezialisierten KI-
Sexualberaterin. Die digitale Beraterin „KI Bea“ basiert auf dem Fachwissen des Instituts und führt Betroffene proaktiv durch einen strukturierten Prozess. Anders als bei herkömmlichen KI-Chatbots stellt nicht der Nutzer die Fragen. Die KI leitet aktiv an, gibt Übungen in der richtigen Reihenfolge vor und passt sich dem individuellen Fortschritt an.
„In Einzelberatungen braucht dieser Prozess im Schnitt 10 bis 12 Einzelsitzungen. Mit der KI können Männer innerhalb von 30 Tagen Ergebnisse erzielen, die früher Monate gedauert haben“, erklärt Roidinger.
Warum ChatGPT nicht reicht: Was Best Lover CONTROL von generischen Chatbots unterscheidet
Wer bei sexuellen Problemen einfach ChatGPT oder Google Gemini öffnet,
bekommt allgemeine Antworten auf selbst gestellte Fragen. Das Problem: Die
meisten Betroffenen wissen nicht, welche Fragen sie überhaupt stellen müssten. Es findet kein geführter Prozess statt.
Über Monate trainiert: Sexualberatung wird digital
Das “30 Tage Intensivprogramm gegen vorzeitigen Samenerguss” wurde über Monate hinweg vom Best-Lover-Team gezielt mit klinischem Fachwissen, dem kompletten Kursaufbau und einem umfangreichen Übungskatalog
trainiert, darunter Übungen für den Beckenboden, sexologisch angeleitete
Masturbation und Nervensystemregulierung. Das Ergebnis ist keine Suchmaschine für Sexualfragen, sondern eine digitale Beraterin, die Betroffene Schritt für Schritt durch einen erprobten sexualtherapeutischen Prozess führt. Sie erkennt, an welcher Stelle im Programm sich der Nutzer befindet, schickt passende Übungen zum richtigen Zeitpunkt, motiviert, dran zu bleiben und reagiert auf individuelle Rückfragen.
Neues Erregungsmuster lernen für mehr Kontrolle
Viele Männer mit vorzeitigem Samenerguss haben sich über Jahre ein Muster antrainiert, bei dem Erregung zu schnell ansteigt und sich fast ausschließlich auf den Genitalbereich konzentriert. Die Teilnehmer lernen, ihre Erregung differenzierter wahrzunehmen, im gesamten Körper zu verteilen und ein neues Erregungsmuster zu etablieren. So erlangen sie Kontrolle über ihre Ejakulation.
So funktioniert Best Lover CONTROL in der Praxis
Teilnehmer nutzen das Programm direkt über ihr Smartphone. Die KI Bea ist über den Messenger Telegram erreichbar, wie ein normaler Chat, ohne eigene App. Nach dem Start meldet sich die KI proaktiv, stellt Fragen zur aktuellen Situation und schickt die jeweils nächste Übung inklusive Videolinks und Audioanleitungen. Wer eine Frage hat, tippt sie einfach in den Chat und erhält innerhalb von Sekunden eine fachlich fundierte Antwort. Das Programm ist auf 30 Tage ausgelegt und lässt sich flexibel in den Alltag integrieren – ohne feste Termine, ohne Wartezeiten.
„Viele Männer trauen sich nicht, mit einem fremden Menschen über dieses Thema zu sprechen. Best Lover CONTROL überwindet diese Hemmschwelle und ist 24/7 erreichbar,” so Roidinger.
Hybrid-Modell: Menschliche Expertise trifft KI-Effizienz
Das Programm ist als Hybridmodell konzipiert. Komponente eins ist ein umfassender Videokurs, in dem Roidinger alle Inhalte persönlich vermittelt. Komponente zwei ist die KI Bea, die Teilnehmer wie in einer persönlichen Sexualberatung durch den Kurs begleitet.
„Das ist nichts Geringeres als eine neue Ära in der Sexualberatung. Wir vereinen
menschliche Empathie und Fachkompetenz mit der Effizienz und permanenten
Verfügbarkeit einer KI“, so Roidinger.
Launch am 26. Mai 2026
Best Lover CONTROL wird am 26. Mai 2026 erstmals veröffentlicht. Interessierte
können sich ab sofort über die Website von Best Lover (https://www.best-lover.de/control/) unverbindlich für die Warteliste eintragen und erhalten alle Informationen zum Programmstart.
Über Beatrix Roidinger
Beatrix Roidinger ist klinische Sexologin, Sexualtherapeutin und Autorin zweier Bücher zum Thema Sexualität. Sie ist Gründerin und fachliche Leiterin von Best Lover – Institut für männliche Sexualität.
Über Best Lover – Institut für männliche Sexualität
Best Lover ist ein auf männliche Sexualität spezialisiertes Institut mit einem Team aus ausgebildeten Sexologinnen und Sexualberatern. Es bietet Männern Beratung und Programme zu Themen wie vorzeitigem Samenerguss, Erektionsproblemen, Orgasmushemmung, Pornosucht und sexueller Selbstsicherheit. Mit Best Lover CONTROL erweitert das Institut sein Angebot um das erste KI-gestützte Programm im deutschsprachigen Raum.
www.best-lover.de
www.youtube.com/@BestLoverkanal
Rückfragehinweis:
Beatrix Roidinger
Best Lover – Institut für männliche Sexualität
E-Mail: beatrix.roidinger@best-lover.de
Telefon: +43 699 14814811
Web: www.best-lover.de
Weiterführende Infos und honorarfreie Pressebilder
www.best-lover.de/presse
Weiterführende Infos zum Download: www.best-lover.de/presse
Interview Beatrix Roidinger
Künstliche Intelligenz gegen vorzeitigen Samenerguss: Sexualtherapeutin bringt erste digitale Beraterin auf den Markt
Erste Künstliche Intelligenz im Bereich Sexualberatung im deutschsprachigen Raum:
Beatrix Roidinger und Best Lover – Institut für männliche Sexualität starten am 26. Mai 2026 mit „Best Lover CONTROL“: einem KI-gestützten 30-Tage-Intensivprogramm gegen vorzeitigen Samenerguss.
Frau Roidinger, vorzeitiger Samenerguss betrifft bis zu 30 Prozent aller Männer. Trotzdem spricht kaum jemand darüber. Warum ist das so?
Weil das Thema mit enormer Scham besetzt ist. Viele Männer definieren sich sexuell über Kontrolle und Ausdauer. Wer zu früh kommt, empfindet das als persönliches Versagen. Dazu kommt: Es gibt kaum Räume, in denen Männer offen über sexuelle Probleme sprechen. Nicht mit Freunden, oft nicht einmal mit der Partnerin. Also schweigen sie manchmal über Jahre. Und der Leidensdruck ist enorm.
Und diese Männer sollen jetzt mit einer KI über ihr Sexualleben sprechen?
Genau. Das klingt erst einmal paradox, aber es funktioniert. Die Hemmschwelle, einer KI zu schreiben, ist wesentlich niedriger als die, sich vor einem fremden Menschen zu öffnen. Es gibt kein Gegenüber, das urteilen könnte. Man kann nachts um drei Uhr schreiben, wenn man nicht schlafen kann. Man muss keinen Termin vereinbaren, kein Wartezimmer betreten, niemandem in die Augen schauen. Für viele Männer ist das der erste Schritt, sich überhaupt mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Was genau ist Best Lover CONTROL?
Ein 30-Tage-Intensivprogramm, das aus zwei Komponenten besteht. Erstens einem umfangreichen Videokurs, in dem ich alle Inhalte vermittle. Zweitens einer digitalen Sexualberaterin, die wir KI Bea nennen, quasi meinem digitalen Alter Ego. Die KI Bea führt den Teilnehmer durch den gesamten Prozess. Sie ist über Telegram erreichbar, also wie ein ganz normaler Chat am Smartphone.
Was unterscheidet diese KI von ChatGPT? Kann man sich das nicht einfach selbst zusammensuchen?
Das ist die häufigste Frage, die wir bekommen. Und die Antwort ist: Nein. Bei ChatGPT, Gemini oder anderen Anbietern stellt der Nutzer die Fragen. Das setzt voraus, dass man weiß, was man fragen soll. Genau das ist das Problem. Die meisten Betroffenen wissen nicht, was sie nicht wissen. Sie googeln „länger durchhalten“, probieren irgendwelche Atemtechniken oder Beckenbodenübungen und scheitern. Nicht weil die Techniken falsch sind, sondern weil einzelne Übungen ohne einen geführten, strukturierten Prozess nicht funktionieren. Unsere digitale Sexualberaterin arbeitet anders. Sie führt den Prozess. Sie fragt aktiv nach, erkennt, wo der Klient steht, schickt die passende Übung zum richtigen Zeitpunkt, gibt Hintergrundwissen und erklärt genau, wie die Übung funktioniert. Das ist der Unterschied zwischen einem klassischen ChatBot und unserer KI.
Geht es also nicht nur um die Übungen, sondern auch um den Prozess des Schreibens selbst?
Absolut. Das wird oft unterschätzt. Allein die Tatsache, dass jemand regelmäßig nachfragt, “Wie war die Übung?” “Was hast du gespürt?” “Was war schwierig?”, macht psychologisch etwas mit den Teilnehmern. Man wird zur Selbstreflexion angeregt, muss in Worte fassen, was man erlebt hat. Das Aufschreiben ist Teil des Prozesses. In der Beratung wissen wir: Wer etwas ausspricht oder formuliert, verarbeitet es anders, als wenn es nur (oft unbewusst) im Kopf kreist. Genau das passiert im Chat mit der KI Bea. Man ist in Kontakt, man ist begleitet, man bleibt dran. Das ist kein technisches Feature, sondern ein therapeutisches Prinzip, das wir bewusst in Best Lover CONTROL eingebaut haben.
Wie wurde Best Lover CONTROL trainiert?
Wir haben das gesamte Fachwissen unseres Teams in die KI gegeben. Den kompletten Kursaufbau, unseren Übungskatalog, die Beratungslogik, also wann welcher Schritt kommt und warum. Die KI kennt unsere Methodik: Beckenbodentraining, sexologisch angeleitete Masturbation, Nervensystemregulierung, Erregungsmuster verändern. Sie arbeitet nicht stichwortbasiert, sondern versteht den therapeutischen Ablauf dahinter.
Das klingt nach einem langen Entwicklungsprozess. Wie stellt Ihr sicher, dass Eure KI wirklich so reagiert, wie es eine menschliche Beraterin tun würde?
Das war tatsächlich der aufwendigste Teil der Entwicklung. Eine KI mit Fachwissen zu füttern ist das eine. Aber sie dazu zu bringen, unsere Beratungslogik exakt einzuhalten, war schwierig. Die größte Herausforderung dabei: Wir wissen vorher nicht, was der Teilnehmer schreibt. Der eine antwortet mit einem Wort, der andere schickt drei Absätze. Einer ist begeistert nach einer Übung, ein anderer frustriert, weil nichts passiert ist. Wieder ein anderer stellt eine Frage, die komplett vom Thema abweicht.
Auf all das muss die KI richtig reagieren, und zwar so, wie wir es als menschliche Beraterinnen und Berater auch tun würden. Also nicht stur die nächste Übung schicken, sondern erst nachfragen, einordnen, motivieren oder auch mal bremsen. Wir haben getestet, justiert, verworfen und neu aufgesetzt. Immer mit der Frage: Würde ich als Sexualberaterin an dieser Stelle genauso reagieren? Würde ich diese Übung jetzt geben oder ist der Teilnehmer noch nicht so weit? Das Ergebnis ist eine KI, die den Klienten mit einem strukturierten Ablauf berät und Feedback und Erklärungen liefert, wo es nötig ist.
Können Sie kurz erklären, was inhaltlich passiert? Was lernen die Teilnehmer?
Im Kern geht es darum, ein neues Erregungsmuster zu etablieren. Die meisten Männer mit vorzeitigem Samenerguss haben sich über Jahre ein Muster antrainiert, bei dem Erregung sehr schnell ansteigt und sich fast ausschließlich auf den Genitalbereich konzentriert. Die Anspannung ist sowohl körperlich als auch psychisch sehr hoch. Das führt dann dazu, dass er schnell die Kontrolle über seine Erregung und damit auch über seine Ejakulation verliert.
Wir bringen den Männern also bei, ihre Erregung differenziert wahrzunehmen und im gesamten Körper zu verteilen. Mit Best Lover CONTROL lernen sie Schritt für Schritt, die Kontrolle über ihren vorzeitigen Samenerguss zu bekommen. Geübt wird das u.a. über veränderte Masturbation und über die Arbeit mit erogenen Zonen am ganzen Körper.
Das klingt nach einem Prozess, der eigentlich persönliche Begleitung braucht. Kann eine KI das wirklich leisten?
Deshalb ist es ja ein Hybridmodell. Die Inhalte kommen von echten Menschen, von meinem Team und mir. Die KI übernimmt die Begleitung, die tägliche Struktur, die Erinnerungen und die Motivation. In unseren Einzelberatungen braucht dieser Prozess im Schnitt 10 bis 12 Sitzungen über mehrere Monate. Mit der KI schaffen es die Teilnehmer in 30 Tagen, weil die Betreuung nicht auf einen Termin pro Woche begrenzt ist, sondern permanent stattfindet.
Angenommen, ein Mann gewinnt die Kontrolle zurück. Ist damit das Ziel erreicht?
Nicht ganz. Natürlich kommen die Männer zu uns, weil sie unter dem Problem “Vorzeitiger Samenerguss” massiv leiden und diese Belastung loswerden wollen. Das ist unsere Kernkompetenz und das können sie mit unserem Programm erwarten. Aber was viele nicht erwarten: Wenn wir am Erregungsmuster arbeiten, passiert viel mehr als nur „länger können“. Die Männer lernen, ihren Körper beim Sex ganz anders wahrzunehmen. Das verändert nicht nur die Dauer, sondern die gesamte Qualität. Viele unserer Klienten berichten nach Best Lover CONTROL, dass ihre Orgasmen intensiver werden, dass sie den Sex zum ersten Mal wirklich genießen können. Das ist quasi die doppelte Belohnung: Der Leidensdruck geht weg, und was stattdessen kommt, ist ein Sexleben, das sich grundlegend besser anfühlt als vorher.
Ersetzt die KI langfristig die menschliche Sexualberatung?
Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Es wird immer Themen geben, die menschliche Begleitung brauchen. Wie z.B. tiefgreifende Paarkonflikte, traumatische Erfahrungen, komplexe psychische Zusammenhänge. Aber für einen klar umrissenen Prozess wie der Arbeit am Erregungsmuster ist die KI ein effizienter Hebel. Sie macht professionelle Hilfe zugänglich für Männer, die sonst nie den Schritt in eine Beratung gewagt hätten oder für die eine klassische Sexualtherapie, die über Monate geht, einfach zu teuer und für viele auch zu zeitintensiv wäre.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Dass wir in fünf Jahren zurückschauen und uns fragen, warum Männer so lange alleine mit diesem Thema waren. Die Technologie ist da. Das Fachwissen ist da. Was sich ändern muss, ist die Überzeugung, dass man als Mann sexuelle Probleme einfach aushalten muss. Muss man nicht. Und mit Best Lover CONTROL war es noch nie so einfach, den ersten Schritt zu machen.
Über Beatrix Roidinger
Beatrix Roidinger ist klinische Sexologin, Sexualtherapeutin und Autorin zweier Bücher zum Thema Sexualität. Sie ist Gründerin und fachliche Leiterin von Best Lover – Institut für männliche Sexualität.
Über Best Lover – Institut für männliche Sexualität
Best Lover ist ein auf männliche Sexualität spezialisiertes Institut mit einem Team aus ausgebildeten Sexologinnen und Sexualberatern. Es bietet Männern Beratung und Programme zu Themen wie vorzeitigem Samenerguss, Erektionsproblemen, Orgasmushemmung, Pornosucht und sexueller Selbstsicherheit. Mit Best Lover CONTROL erweitert das Institut sein Angebot um das erste KI-gestützte Programm im deutschsprachigen Raum.
www.best-lover.de
www.youtube.com/@BestLoverkanal
Rückfragehinweis:
Beatrix Roidinger
Best Lover – Institut für männliche Sexualität
E-Mail: beatrix.roidinger@best-lover.de
Telefon: +43 699 14814811
Web: www.best-lover.de
Weiterführende Infos und honorarfreie Pressebilder
www.best-lover.de/presse
Weiterführende Infos zum Download: www.best-lover.de/presse
