Die Ursachen für das Panda-Syndrom liegen oft in Stress, Leistungsdruck und ungelösten Bindungsmustern. Ebenso kann es sein, dass es eine zu große Nähe gibt. Statt sexuelles Begehren entwickelt sich immer mehr geschwisterliche, freundschaftliche Zuneigung. Auch Postkoitale Dysphorie (negative Gefühle nach dem Orgasmus) oder fehlende Impulse von außen können das Panda-Syndrom verstärken.
