Ja, sie kommen vor, auch bei Männern in den 20ern und 30ern. In dieser Altersgruppe sind psychische Ursachen wie Leistungsdruck, Versagensangst oder erlernte Erregungsmuster durch intensiven Pornokonsum weitaus häufiger als organische. Das ist die gute Nachricht. Erlernte Erregungsmuster lassen sich gezielt verändern, und auch Leistungsdruck und Versagensangst kann man bearbeiten.
Können Medikamente Erektionsprobleme auslösen?
Ja. Bestimmte Antidepressiva, Blutdruckmittel, Antiepileptika und Medikamente, die in den Hormonhaushalt eingreifen, können die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Wenn du solche Medikamente nimmst und Erektionsprobleme bemerkst, solltest du das mit dem behandelnden Arzt oder deine Ärztin besprechen.

